Veröffentlicht am 2026-06-18
Jedes KMU hat sie: die nervigen, wiederkehrenden Aufgaben. Rechnungen aus E-Mails in Excel übertragen. Neue Kontakte zwischen CRM und Newsletter abgleichen. No-Code-Automationstools versprechen, das zu lösen. Aber Make, Zapier oder n8n — welches ist das richtige?
Make ist der flexibelste der drei. Der visuelle Workflow-Builder zeigt Datenflüsse als Knoten und Verbindungen — Fehler werden sofort sichtbar. 2.000+ App-Integrationen und günstige Preise (ab 9 USD/Monat, gratis bis 1.000 Aktionen) machen Make zur ersten Wahl für komplexe KMU-Automation. Für Schweizer Unternehmen ideal: Rechnungen, Offerten, Bauprojekt-Recherche automatisieren.
Zapier ist mit 6.000+ Apps der Platzhirsch. Die Oberfläche ist die einfachste: 'Wenn das passiert, dann mach jenes.' Keine Lernkurve, sofort produktiv. Der Gratis-Tarif (100 Tasks/Monat) reicht für erste Tests. Perfekt für KMU ohne IT-Abteilung, die schnelle Ergebnisse wollen. Nachteil: Bei vielen Aktionen teurer als Make.
n8n ist die einzige selbst-hostbare Lösung. Wer maximale Kontrolle und Datenschutz will, hostet n8n auf dem eigenen Server. Die Community wächst rasant. Für technisch versierte Teams oder Datenschutz-Spezialisten die beste Wahl. Nachteil: Steilere Einrichtung als Make/Zapier.
Make für flexible Power-User, Zapier für schnelle Einsteiger, n8n für Open-Source und Datenschutz. Alle drei sparen KMU Stunden pro Woche — die Investition rechnet sich meist im ersten Monat.
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